Knorpelregenerationstherapie - PRP und Hyalurontherapie

Die Arthrose ist die typische Abnutzungserscheinung des Gelenkknorpels. Wesentlicher Faktor dieser Abnutzung und damit einhergehenden schmerzhaften Entzündung ist die Veränderung der Viskosität der körpereigenen Gelenkschmiere. Ursachen können sein: Bewegungsmangel, Fehlbelastung, Übergewicht, chronische Entzündngen u.v.a.m. Über die möglichen Ursachen, Krankheitszusammenhänge und Behandlungmethoden hat Prof. König in seinem Buch "Arthrose - ganz anders" ausführlich geschrieben.

Ist der Knorpel einmal zerstört, kann er nicht wieder aufgebaut werden. Dann hilft nur der künstliche Gelenkersatz. Um so wichtiger erscheint es, frühzeitig in den Abnutzungsprozess einzugreifen. Neben der Vermeidung und Behebung der o.g. Risikofaktoren hat sich in der Behandlung deshalb die Anwendung der "künstlichen Gelenkschmiere" etabliert. Hierbei wird von außen Gelenkflüssigkeitsersatz (Hyaluronsäure) zugeführt und so die natürliche Gelenkschmiere in ihrer Wirkung ergänzt oder ersetzt. Mittels Blutentnahme und Zentrifugation kann aus Patientenblut ein Konzentrat körpereigener Wachstumsfaktoren (PRP) gewonnen werden, das in der biologisch regenerativen Arthrosetherapie zum Einsatz kommt. Die Effekte können dabei durch die Kombination mit LASER-Licht (siehe dort) deutlich verstärkt werden. Es wirkt regenerierend, zellreproduktiv, antientzündlich und schmerzhemmend.

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